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Diplomarbeit
Diplomarbeit DAS Tanzkultur

Didaktische Methoden im orientalischen Tanzunterricht

Entwicklung, aktueller Stand und Prognosen, Diplomarbeit DAS Tanzkultur der Universität Bern.
Eingereicht bei Dr. Christiana Rodenberg-Ahlhaus, vorgelegt von Miriam Missura Marzetta.

Kostenloser Download

Vorwort, Abstract, Inhaltsverzeichnis, Einleitung (2 MB)
Literaturanalyse (5 MB)
Interview und Umfrageanalyse Tanzmethodik (1 MB)
Umfrageanalyse Motivation (3 MB)
Schlussfolgerungen und Prognosen (72 KB)
Anhang (4 MB)

Ganze Diplomarbeit (70 Seiten, 14 MB)

Abstract

In dieser Diplomarbeit wird die Entwicklung und der aktuelle Stand im orientalischen Tanzunterricht untersucht. Der Fokus liegt auf der Methodik der Tanztechnik, insbesondere auf der horizontalen Acht:

  1. Die Buchanalyse der im Buchhandel erhältlichen deutschsprachigen Bewegungs-Fachbücher stellt einen Wissensstand dar, welcher ab Erscheinungsdatum den Lehrerinnen zur Verfügung stand und die Tanzszene direkt und indirekt beeinflusste. Die Bücher werden hinsichtlich ihrer Schwerpunkte zusammengefasst.
  2. Der aktuelle Stand der Didaktik und Methodik der Lehrerinnen wird mit einer umfassenden Umfrage erfasst. 194 Lehrerinnen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich machten mit. Diese Umfrage wird einem Interview einer Lehrerin gegenübergestellt, die seit 1979 mit dem orientalischen Tanz in Kontakt ist und bis heute unterrichtet.
  3. Das aktuelle Wissen wird der Motivation der Tanzschülerinnen gegenübergestellt, welche mittels kleiner Umfrage bei 1008 Schülerinnen erfasst wurde, um zukünftige Prognosen zu Kurs- und Medienentwicklungen machen zu können.

Zusammenfassend kann ich feststellen, dass die in der Umfrage beteiligten Lehrerinnen in der Mehrheit über ein aktuelles Wissen des Bewegungsaufbaues der horizontalen Acht verfügen und die Schülerinnen mit verschiedenen Erklärungsmodellen und Vorstellungsbildern abholen können. Einzig der Einsatz von Hilfsmitteln (Medien) ist noch wenig verbreitet.

Auf der anderen Seite steht die Motivationsanalyse der Tanzschülerinnen, die vor allem aus gesundheitlichen Gründen und innerer Bewegungsmotivation, aus der Freude an der Bewegung heraus in den Tanzunterricht kommen.

Ich stelle die Behauptung auf, dass sich aktuell die orientalische Tanzszene mit ihren Ausbildungen zu stark auf Technik und Show fokussiert und Körpererfahrung, Bewegungsgenuss und entdeckende Unterrichtsmethoden zu kurz kommen. Hier besteht ein Bedarf an alternativen Weiterbildungen.

Diplomarbeit DAS Tanzkultur Universität Bern

 

Zur Autorin

Dr. Miriam Missura Marzetta leitet das Zentrum für orientalische Tanzkunst (ZeoT) in Zürich. Sie tanzt seit dem Vorschulalter, unterrichtet seit ihrem 16. Lebensjahr, ist eidgenössisch anerkannte Ausbildnerin und bildet heute Tanzlehrerinnen aus.

Mit ihrer 1998 entwickelten „orientalischen Basistechnik“ führte das ZeoT-Team seither über 4000 Schülerinnen in die Grundlagen des Bauchtanzes ein. Das System überzeugt durch die logische Bewegungsentwicklung und die vielseitige Methodik.